Nationale Projekte

«Wir unterstützen Ärzte und Pflegekräfte in ihren Bestrebungen um das Wohl der Patienten.»


Unterstützung von Patientenorganisationen in der Schweiz:

Übersicht



AQUIRA AWARD

AQUIRA Awards mit 70'000 Franken Preissummen



HIV Research Award

  Der Bristol-Myers Squibb Switzerland HIV Research Award wird für in der Schweiz erbrachte herausragende Leistungen auf dem Gebiet der HIV- und AIDS-Forschung vergeben. Die Auszeichnung wird jährlich verliehen und ist mit einem von der Bristol-Myers Squibb SA, Baar, gestifteten Preisgeld in Höhe von 100'000 Schweizer Franken dotiert. 2009 wird diese neue Auszeichnung erstmals vergeben.


                                                            
Forum MCVR

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Schweizer Spezialisten führen im Forum MCVR einen intensiven interdisziplinären Zukunftsdialog. Ziel des 1992 gegründeten Forums MCVR (Management of Cardio-Vascular Risk) ist es, das wissenschaftlich-diagnostische und therapeutische Management der kardiovaskulären Risikofaktoren strukturiert in einem interdisziplinären Gremium zu erfassen und zu diskutieren. Das Forum zählt 49 Spezialisten aus den Bereichen Hypertonie, Kardiologie, Endokrinologie, Diabetologie, Neurologie, Angiologie, Innere Medizin und Pharmakologie, die von universitären und kantonalen Instituten in der ganzen Schweiz stammen. Bristol-Myers Squibb ist seit der Gründung Sponsor des Forums. Inhalt und Programm liegen ausschliesslich in der Kompetenz des wissenschaftlichen Komitees des Forums MCVR.



Hematological Malignancies Award

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Der «Bristol-Myers Squibb Switzerland Hematological Malignancies-Award», erstmals verliehen im Jahr 2008, hat zum Ziel, die Klinische Forschung und die Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Hämato-Onkologie  zu fördern. Im Fokus stehen schweizer Forscherteams bzw. als Forscher tätige Schweizer im Ausland, die mit dem Preis in ihrer Arbeit unterstützt und motiviert werden. Zugleich soll der Stellenwert der Hämato-Onkologie als wichtiger Forschungszweig in der Schweiz betont werden.



SIMPATHI Schmerzmanagement-Programm

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Patienten sollen sich nach einer Operation gut betreut fühlen, unter anderem mit einem effizienten Schmerzmanagement. In den Jahren 2004 und 2005 wurden im Rahmen der PATHOS-Befragung mehr als 1’500 Anästhesisten und Chirurgen aus sieben europäischen Ländern zu postoperativen Schmerzen befragt. Ziel der von Bristol-Myers Squibb initiierten Studie war, die gängige Praxis bei postoperativen Schmerzen zu ergründen sowie den Bedarf nach einem verbesserten postoperativen Schmerzmanagement auf chirurgischen Stationen zu erheben. Aus den Resultaten der Befragung ging klar hervor, dass auf dem Gebiet des postoperativen Schmerzmanagements in Europa Lücken existieren.

Auf der Basis der Studienresultate entstand das Fortbildungsprogramm «SIMPATHI», das medizinischem Fachpersonal ein Instrumentarium zum Management von postoperativen Schmerzen zur Verfügung stellt. Unter anderem steht Ärzten und Pflegekräften für die Information der Patienten über das postoperative Schmerzmanagement eine Broschüre zur Verfügung, welche die Möglichkeiten der Schmerzbehandlung aufzeigt. Ein speziell entwickeltes Schmerzprotokoll unterstützt das Fachpersonal bei der Beurteilung der Schmerzintensität und hilft bei der Auswahl der optimalen Schmerzbehandlung. «SIMPATHI» unterstützt Ärzte und Pflegekräfte in ihrem Bestreben, nach der Operation alles für den Patienten zu unternehmen, damit er sich gut betreut fühlt.